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Die ursprüngliche Idee zu dem Qoffee - Stool stammt von einem Ideenwettbewerb für die britische Tate Modern. Nach mehrmaligen Besuchen in der Galerie Tate Modern begann ich die Galerie unter dem Blickwinkel zu sehen, wem dort wie Kunst präsentiert wird. Wie steht die Kunst im Zusammenhang mit dem Konsum und der Zeit.
Die Erfahrung in der Eingangshalle des Museums einen Kaffee zu trinken oder in aller Ruhe durch den Museums-Shop zu schlendern, schien gleichzeitig zu der Zeit zu sein, in der sich die Leute in der Ausstellung selbst aufhalten. Ich versuchte diese Eindrücke in mein Design mit einzufließen zu lassen und suchte ein Design, welches Kunst und Gestaltung miteinander verbindet und gleichzeitig massenproduziert und erschwinglich ist. Der Prozess, herauszufinden was wie maschinell gefertigt werden könnte, hat den Gestaltungsablauf maßgeblich beeinflusst.
Mein Ansatz zu dem Entwurf lag bei der Form von Wasserdampf-Tanks, Kunststoffmülleimern und anderen einfachen Alltagsutensilien, bei denen der visuelle Eindruck nicht im Vordergrund steht. Gleichzeitig war die Entwicklung des Qoffee – Stools eine Herausforderung für den Hersteller, der mit zusammenarbeitete. Erst dann wurde mir klar, wie schwierig es ist, mit dem Hersteller die Design-Parameter wie Oberflächengestaltung und Eckenformungen zu besprechen oder gar den Umfang und den Radius des fertigen Stuhles. |
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