| |
| |
Nutzen Sie die Suche oder wählen von A-Z.
| | (Bitte Suchwort eingeben und 1 Sekunde abwarten) |
Was Lord Yo, Olly Tango und Miss Trip ausmacht…sie sind von einer kraftvollen Formensprache, die auch aus den Leuchtenentwürfen des Designers sprechen. Philippe Starcks Fomen sind stark. Seine Formensprache erfindet die Gegenstände immer wieder neu. Sein Talent ist von selten gekannter Bandbreite, aber unverkennbar und unnachahmlich. Schön, direkt, klar-so ist Starck.
Der Lebensweg des 1949 in Paris geborene Designers ist schon früh von Erfolg gekennzeichnet worden. Er studierte an der École Nissin de Camondo. 1965 gewann er den La Vilette-Möbelwettbewerb. Seinen ersten Aufträge hatte bereits Pionierqualitäten und forderten seine visionäre Vorstellungskraft. Der Auftrag von L.Venture und Quasar betraute ihn mit der Aufgabe, aufblasbare Möbel zu entwickeln. Danach gründete Starck selbst ein solches Unternehmen, um diese aufblasbaren Möbel nach seinen Vorstellungen um zu setzten. Sein Mut wurde mit der Leitung des künstlerischen Ateliers von Pierre Cardin belohnt. Dort entwarf er allein 65 Möbelstücke und realisierte sie gleichzeitig. 1979 gründete er seine zweite Firma, die er Starck Products nannte.
Für seine und andere Firmen arbeitet er viele Jahre gleichzeitig als Produkt-, Möbeldesigner und bewies Qualitäten als Innenarchitekt. Der Auftrag, die Privaträume des Französischen Präsidenteten neu zu gestalten, bedeutete sehr viel Ehre, Ruhm sowie Bekanntheit für ihn. Die Räume im Élysée-Palast waren eine Herausforderung, boten neue Perspektiven und neue Freiheiten. Die Namen der Hersteller, für die er entwarf, liest sich wie eine Zusammenfassung der renommiertesten Möbelhersteller überhaupt. Philippe Starck entwarf bereits die verschiedensten Einrichtungsgegenstände für Vitra, Disform, Driade, Baleri und Idée. Desweiteren hat er seit 1986 eine Gastprofessur an der Domus-Akademie in der Design-Stadt Mailand. Bis heute faszinieren uns die Design-Kräfte von Philippe Starck und seine künstlerische Schaffenskraft ist bis heute von großer Faszination, Gefühl für Materialien und das Gespür für die Zeit geprägt. |
|
|
|
| |
|  |
       | |